Thema des Monats: Hypertonie

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Damit der Blutdruck nicht zu sehr in die Höhe schnellt, sind folgende Maßnahmen zu empfehlen: Kochsalzbeschränkung, mehr Kalium, mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung, Übergewicht vermeiden, nicht rauchen, weniger Alkohol trinken und regelmäßig den Blutdruck kontrollieren.

Trainingstherapie bei Hypertonie
(DFP-Literaturstudium)

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Erhöhter Blutdruck kann durch Trainingstherapie gesenkt werden, allerdings eignen sich nicht alle Sportarten für Hypertoniker.

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Herz- und Niereninsufizienz
(DFP-Literaturstudium)

Quelle: bilderbox.com
Die Betrachtung des Zusammentreffens von Nieren- und Herzinsuffizienz ist aus mehreren Gründen bedeutungsvoll. Zum einen, weil eine Funktionseinschränkung des einen Organs immer auch erheblichen Einfluss auf das andere Organ hat. Zum anderen, weil überaus häufige Erkrankungen wie Hypertonie und Diabetes mellitus zugleich Herz und Niere schädigen, woraus folgt, dass Patienten mit Herz- und Nierenfunktionsstörung immer häufiger werden.

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Therapie der chronischen Herzinsuffizienz (DFP-Literaturstudium)

Foto: Archiv MMA
Die chronische, systolische Herzinsuffizienz kann als gemeinsame Endstrecke einer Reihe von Erkrankungen, die das Myokard schädigen, betrachtet werden. Die häufigsten Auslöser sind KHK und Hypertonie.

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Sekundäre Hypertonie
(DFP-Literaturstudium)

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Die häufigste Ursache für eine sekundäre Hypertonie ist der primäre Hyperaldosteronismus. Aber auch andere endokrine sowie renale Ursachen sind häufige Gründe für eine Blutdruckerhöhung.

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Primärer Hyperaldosteronismus
(DFP-Literaturstudium)

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Der primäre Hyperaldosteronismus (PA) mit erhöhter, zumindest teilweise vom Renin-Angiotensin-System unabhängiger Aldosteronproduktion ist eine häufige Ursache der endokrinen Hypertonie. Die erhöhte Aldosteronproduktion führt zur Natriumretention und supprimiert die Reninsekretion. Der PA wird gewöhnlich durch ein Nebennierenadenom oder durch eine bilaterale Hyperplasie der adrenokortikalen Zona glomerulosa verursacht. In sehr seltenen Fällen liegt ein vererbtes Zustandsbild, der Glukokortikoid-supprimierbare Hyperaldosteronismus, auch bekannt als familiärer Hyperaldosteronismus Typ 1 (FH1), vor.

G. P. Rossi, E. A. Rosei, F. Mantero

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Hypertonie und Schlaganfall
(DFP-Literaturstudium)

Foto: Archiv MMA
Der Schlaganfall ist in entwickelten Ländern die dritthäufigste Todesursache nach Krebs und Herzerkrankungen und einer der häufigsten Gründe für die Entwicklung von kognitiver Beeinträchtigung und vaskulärer Demenz.

C. Sierra, A. Coca

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Kombinationstherapien zur Behandlung der arteriellen Hypertonie
(DFP-Literaturstudium)

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Zur Therapie der arteriellen Hypertonie steht eine große Anzahl von Medikamenten zur Verfügung. Diese erlaubt eine Vielfalt von Kombinationsmöglichkeiten, die klinisch eingesetzt werden können, um den Blutdruck in den Zielbereich zu senken.

ao. Univ.-Prof. Dr. Bruno Watschinger

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Sekundäre Hypertonie
(DFP-Literaturstudium)

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Die häufigste Ursache für eine sekundäre Hypertonie ist der primäre Hyperaldosteronismus. Aber auch andere endokrine sowie renale Ursachen sind häufige Gründe für eine Blutdruckerhöhung.

Univ.-Doz. Dr. Martin Hülsmann

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Hypertonie bei Sportlern
(DFP-Literaturstudium)

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Epidemiologischen Daten zeigen, dass Hypertonie schon bei jungen Athleten vorhanden sein kann, bei älteren Sportlern aber häufiger vorkommt. Allerdings haben ca. 25 % der Patienten mit durch konventionelle Messungen festgestellter Hypertonie einen normalen Blutdruck bei 24-Stunden ambulanter Messung oder bei Messung zuhause, also eine so genannte Weißkittelhypertonie; es konnte gezeigt werden, dass junge Athleten mit klinischer Hypertonie oft bei ambulantem Monitoring normale Blutdruckwerte haben.

R. H. Fagard

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Hypertonie-Leitlinie der Deutschen Hochdruckliga

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Ganz allgemein soll man mit dem Bluthochdruck nach der aktuellen Leitlinie hart ins Gericht gehen: Unter 130/80 mmHg heißt heute das ehrgeizige Ziel für Diabetiker und andere Kandidaten mit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko (etwa durch koronare Herzkrankheit oder andere Endorganschäden). Bei Niereninsuffizienz und Proteinurie > 1 g/Tag liegt die Schallmauer derzeit sogar bei 125/75 mmHg.

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Diabetes
Antihypertensive Komedikation

Prim. Univ.-Prof. Dr. Monika Lechleitner, Foto: Barbara Krobath
Regelmäßige Blutdruckkontrollen und das Erreichen der Blutdruckzielwerte durch eine adäquate antihypertensive Therapie zählen zu den Basismaßnahmen eines umfassenden Diabetesbehandlungskonzepts. Häufig ist eine antihypertensive Mehrfachkombinationstherapie erforderlich, wobei die Einführung von Fixkombinationspräparaten und neue antihypertensive Substanzklassen die Therapieumsetzung und Adhärenz erleichtern.

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Rita klagt über Atemnot und Thoraxschmerzen

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Seit zwei Tagen habe sie Atemnot, berichtet die 40-jährige Floristin Rita M. "Schon bei geringster Anstrengung geht mir einfach die Puste aus. Aber auch nachts im Bett bekomme ich neuerdings schlecht Luft. Vermutlich sollte ich weniger rauchen", fügt sie gequält hinzu.

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Chronobiologie: Der Blutdruck im zirkadianen Rhythmus

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Das zirkadiane Blutdruckprofil kann bei Hypertonikern unterschiedlich gestört sein - ein Faktor, der für das therapeutische Vorgehen durchaus relevant ist.

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Salzkonsum treibt Blutdruck in die Höhe

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In Österreich wird mindestens dreimal so viel Salz konsumiert als eigentlich empfohlen. Weniger könnte auch das Gesundheitssystem deutlich entlasten.

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Therapie für Low-Risk-Hypertoniker

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Unbedingt gleich die Pharmakotherapie einleiten, empfahl ein Kardiologe aus Frankreich. Unsinn, widersprach ein Belgier. Auf dem ESC-Kongress fochten zwei Experten eine Debatte zum Thema „unkomplizierte Hypertonie“ aus.

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Prävention und Therapie von Schwangerschaftshypertonie

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Die Schwangerschaftshypertonie betrifft überwiegend Erstgebärende und hat meistens keine ernsten Konsequenzen. Ein Zustand mit erhöhtem Blutdruck, Ödemen und Proteinurie (Präeklampsie) kommt bei zwei bis acht Prozent aller Schwangerschaften vor und erhöht das Risiko für Mutter und Kind. Aus einer Präeklampsie entwickelt sich in zwei Prozent eine lebensbedrohliche Eklampsie mit tonisch-klonischen Krämpfen, Verwirrtheit und Organversagen.

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Blutdruck mit blauen Beeren zähmen

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Gefäßgesunde Kost schmeckt mitunter köstlich fruchtig: Neuen Daten zufolge kann man sich mit Heidelbeeren, Erdbeeren und Blutorangen den Bluthochdruck vom Leib halten.

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Senkt Blutdruckselbstmessung den Blutdruck?

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Die meisten Hochdruckpatienten messen heute ihren Blutdruck zu Hause regelmäßig selbst und führen über ihre Werte Buch. Eine Metaanalyse von 25 randomisierten, kontrollierten Studien, in denen über 6000 Patienten mit oder ohne häusliche Selbstmessung verglichen wurden, ergab eine signifikante Reduktion sowohl des systolischen als auch des diastolischen Blutdrucks bei den Selbstmessern.

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Folgen der Hypertonie vermeiden

Bild
Niere und Auge sind zwei klassische Zielorgane der Hypertonie. Konsequente Blutdruckkontrolle reduziert hier das Risiko von Folgeschäden – wenn die Details auch noch lange nicht vollständig geklärt sind.

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