Thema des Monats: Dermatologie und Venerologie

© iStockphoto, Alina Solovyova-Vincent

Sexuell übertragbare Erkrankungen – die Klassiker
(DFP Literaturstudium)

Foto: Wikipedia org. – Direktmedia Publishing GmbH., CDC Joe Millar, Museo del Prado/Mad
Seit Ende der 1990er-Jahre erleben die Syphilis und die Gonorrhoe eine Renaissance. Diese gehören, neben dem in unseren Breiten sehr selten vorkommenden Ulcus molle und Lymphogranuloma venereum, zu den so genannten klassischen Geschlechtskrankheiten, deren Behandlung und Nachkontrolle durch ein Geschlechtskrankheitengesetz geregelt ist.

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Hautveränderungen bei Allgemeinerkrankungen
(DFP-Literaturstudium)

Foto: www.bilderbox.com
Spezifische oder unspezifische Hautveränderungen treten bei einer Vielzahl ganz unterschiedlicher Erkrankungen auf. Der DFP-Überblicksartikel greift die Themen Lebererkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Arzneimittelexanthem auf.

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Druckulzera
(DFP Literaturstudium)

Foto: T. Wild
Als Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit haben das „European Pressure Ulcer Advisory Panel“ und das „American National Pressure Ulcer Advisory Panel“ gemeinsame, auf den Grundsätzen der Evidence-based Medicine beruhende Leitlinien zu Prävention und Therapie von Druckulzera – hierzulande traditionell als „Dekubitus“ bezeichnet – herausgegeben. Der folgende Text versucht, die wichtigsten Inhalte dieser Leitlinien wiederzugeben.

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Die Haut im Alter
(DFP-Literaturstudium)

DFP_HautimAlter_klein
Dermatologische Krankheiten und Beschwerden treten im höheren Lebensalter besonders häufig auf. Das Verständnis der Physiologie und Pathologie der Altershaut und die Kenntnis der wichtigsten Krankheitsbilder mit ihren spezifisch geriatrischen Besonderheiten sind für die exakte Diagnostik und Therapie entscheidend.

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Schwere Haut- und Weichteilinfektionen
(DFP-Literatur)

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Bei Verletzungen der mechanischen und/oder Einschränkung der immunologischen Barriere der Haut können Erreger in den Körper eindringen und zunächst eine Infektion der Haut und der darunterliegenden Weichteile verursachen. Von dort kann eine Infektion aber auch im Sinne einer septischen Streuung generalisieren.

Dr. Martin Hönigl und a.o. Univ.-Prof. Dr. Robert Krause

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Neue Therapiekonzepte bei Pityriasis rubra pilaris

Pityriasis rubra pilaris, Foto: Prof. Dr. Wollina, Dresden
Sieht aus wie Schuppenflechte, ist aber keine: Die Pityriasis rubra pilaris wird meist als Psoriasis verkannt. Sie erfordert aber andere therapeutische Strategien.

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Figurierte Erytheme
Nur ein Terminus technicus?

Foto: Barbara Mayer
Die Vielfalt der figurierten Erytheme und ihrer zahlreichen Differenzialdiagnosen, sei es beim erwachsenen Patienten oder bei Kindern, stellen mitunter für den dermatologisch tätigen Arzt eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar.

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Sonnenmangel und die Folgen
Schattenseiten des Sonnenschutzes

Foto: iStockphoto/Eray Haciosmanoglu
Was der Dermatologen Freud, ist der Endokrinologen Leid: allzu konsequent betriebene Vermeidung der Sonne, sei sie beabsichtigt oder durch die Lebensumstände bedingt. Schon Kinder leiden an den Folgen des daraus resultierenden Vitamin-D-Mangels.

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Ausschlag nur auf einer Körperhälfte?

Foto: Dr. Matthias Möhrenschlager
Ein Vierjähriger hat plötzlich einen Ausschlag am Bauch. Merkwürdig nur: Das Exanthem breitet sich lediglich auf der rechten Körperhälfte aus ...

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Warum juckt es den 63-Jährigen immer stärker?

Abb.: G. Wagner, M. M. Sachse, „Leucaemia cutis bei akuter myeloischer Leuk-ämie“,
Krank fühlte sich der 63-Jährige nicht. Aber seit einer Woche hatte er juckende Hautveränderungen am Körper. Die Hautärztin vermutete eine Vaskulitis und wies den Mann stationär ein.

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Unverträglichkeit von Seminalplasma

Foto: Bilderbox
Nach jedem Geschlechtsverkehr litt eine junge Frau unter vaginalem Brennen, Urtikaria und Augenlid- Schwellungen. Warum?

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Krankes Streben nach Bräune

© istockphoto, Olga Khoroshunova
Kennen Sie die Diagnose Tanorexie? Sie steht noch nicht im ICD-Katalog, hat sich aber in Fachkreisen schon etabliert. Betroffene leiden unter krankhaft übertriebenem Streben nach ständiger Hautbräune – und gefährden dadurch massiv ihre Gesundheit.

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Prävention und Therapie des Herpes genitalis

Foto: Bilderbox.com
Herpes genitalis ist auf eine Infektion mit HSV-1 oder HSV-2 zurückzuführen. Bis zu 23 Prozent der britischen Erwachsenen haben Antikörper gegen HSV-2. Eine aktuelle Literaturübersicht ergab, dass zur Vorbeugung einer sexuellen Übertragung von HSV eine orale antivirale Therapie des infizierten Partners mit Valaciclovir oder das Verwenden eines Kondoms „wahrscheinlich nützlich“ sind.

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Petechien richtig einschätzen

Patient mit Vaskulitis und Thrombozytopenie, Foto: Prof. Dr. Stefan W. Schneider
Von „harmlose Blutpünktchen“ bis „akute Lebensgefahr“ reicht das Spektrum dessen, was Ihnen Petechien signalisieren. Ein Experte erläuterte, wie man der Ursache auf die Spur kommt.

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Rezidivierende Stomatitis aphthosa

Foto: Bilderbox
Für die rezidivierende Stomatitis aphthosa gibt es bis heute keine kurative Therapie. Die lokale Therapie mit Entzündungshemmern , antimikrobiellen Substanzen und Antibiotika wirkt symptomatisch, verhindert aber nicht das Wiederauftreten

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Methotrexat bei Psoriasis

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Französische Forscher haben die Literatur von 1980 bis 2010 bezüglich des Wirkungsnachweises von Methotrexat bei Psoriasis analysiert. Ergebnis: Methotrexat ist eine etablierte orale oder parenterale Therapie mit bekanntem Nebenwirkungsprofil.

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Therapie des Herpes genitalis

Foto: BilderBox.com
Eine aktuelle Literaturübersicht ergab, dass zur Vorbeugung einer sexuellen Übertragung von HSV eine orale antivirale Therapie des infizierten Partners mit Valaciclovir oder das Verwenden eines Kondoms „wahrscheinlich nützlich“ sind.

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Gekratzt? Nein, Lymphom!

Abb.: „Lymphomatoide Papulose Typ A: Ist weniger (Therapie) mehr?“, Akt Dermatol 2011; 37: 19–
Seit einem Jahr bilden sich kleine Hautknötchen an Armen und Beinen, klagt eine 29-jährige Patientin. Innerhalb einiger Wochen heilen die Papeln ab, aber es tauchen immer wieder neue auf.

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