Thema des Monats: Gastroenterologie

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Das Monatsthema bietet eine Übersicht an Fortbildungsveranstaltungen und DFP Literaturstudien zum Fachgebiet Gastroenterologie.

Gastroösophagealer Reflux

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Die Prävalenz der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) wird in den Industrieländern auf zirka zehn Prozent der Gesamtbevölkerung geschätzt, es handelt sich also um eine sehr häufige Erkrankung.

Reizmagen und Reizdarm

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Magen- und Darmbeschwerden stellen häufige Symptome dar, die oft mit einem erheblichen Leidensdruck einhergehen. Teils gehen sie auf Ernährungsfehler zurück oder beruhen auf Stresssituationen. Bei anhaltenden Beschwerden wird eine ärztliche Abklärung empfohlen.
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Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen

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Für das Reizdarmsyndrom gibt es klare diagnostische Kriterien. Die Abklärung orientiert sich vor allem an der im Vordergrund stehenden Symptomkonstellation und sollte rasch erfolgen. Medizinischer Herausgeber: ÖGAM.
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Bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms

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In entwickelten Ländern ist die bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms nach der Zöliakie die zweithäufigste Ursache eines Malabsorptionssyndroms.
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Exokrine Pankreasinsuffizienz

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Wichtige Ursachen für eine exokrine Pankreasinsuffizienz sind die zystische Fibrose und die chronische Pankreatitis. Aber auch bei Diabetes mellitus kommt häufig eine exokrine Pankreasinsuffizienz vor.

ABCSG Kolorektalkarzinom

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Durch das Studium dieses Artikels soll ein Überblick über die Therapiemöglichkeiten beim geriatrischen Patienten mit einem Kolorektalkarzinom vermittelt werden. Es werden die Therapiemöglichkeiten abhängig vom Ausbreitungsstadium und Patientenalter aufgezeigt und auf die aktuelle Datenlage eingegangen.
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ABCSG Kolorektalkarzinom

Foto: Archiv MMA
Das Lehrziel dieses Artikels ist die Erfassung grundlegender Prinzipien der Behandlung des metastasierten Kolorektalarzinoms einschließlich der Definition von Therapiezielen und Fragen zu optimalen Kombinationen und Therapiesequenzen.
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Kolorektalkarzinom

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Im Rahmen der „National Polyp Study“ konnte gezeigt werden, dass durch die Kolonoskopie mit Polypektomie die Darmkrebshäufigkeit um 76 bis 90 Prozent gesenkt werden könnte. Darüber hinaus sind bei einer elektiven Operation die onkologischen Ergebnisse deutlich besser als bei ungeplanten Operationen wegen eines Ileus; besonders bei Personen über dem 80. Lebensjahr.

Kolorektalkarzinom

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Im Rahmen der „National Polyp Study“ konnte gezeigt werden, dass durch die Kolonoskopie mit Polypektomie die Darmkrebshäufigkeit um 76 bis 90 Prozent gesenkt werden könnte. Darüber hinaus sind bei einer elektiven Operation die onkologischen Ergebnisse deutlich besser als bei ungeplanten Operationen wegen eines Ileus; besonders bei Personen über dem 80. Lebensjahr.

Labordiagnostik von Lebererkrankungen

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Die so genannten Leberwerte sind zwar unspezifisch – bei richtiger Interpretation liefern sie dennoch viele nützliche Informationen. Leichte Erhöhungen einzelner Parameter sind kein Beweis für eine Lebererkrankung.
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Therapie bei CED anpassen

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Bis heute gibt es bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen keinen kurativen Therapieansatz. Das Ziel aller therapeutischen Maßnahmen ist die Remission. Morbus Crohn stellt eine transmurale Entzündung dar, die von der Mundhöhle bis zum Rektum im gesamten Verdauungstrakt auftritt.

Obstipation: Wenn nichts mehr geht

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Bis zu 30 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Industrieländern fühlt sich verstopft. Die Symptomatik ist uneinheitlich und kann Frequenz, Konsistenz und Menge des Stuhls sowie eine erschwerte Stuhlentleerung betreffen. Der pathophysiologische Hintergrund ist vielschichtig und wird intensiv diskutiert.

Morbus Parkinson im Bauch

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Gastrointestinale Störungen beim Parkinson können jeden Bereich von Ösophagus bis zum Enddarm betreffen. Oft treten die ersten Magen-Darm-Probleme noch vor den motorischen Symptomen auf.

Vaskulitis bohrte Löcher in den Darm

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Unerwartete Komplikation einer systemischen Vaskulitis: Über zwei eindrucksvolle Kasuistiken von Churg-Strauss-Syndrom mit Darmperforation berichten Kollegen von der Universität des Saarlandes.

Gastrointestinalsymptome bei Diabetes mellitus

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Autonome Neuropathien des Gastrointestinaltraktes als Spätfolge des Diabetes mellitus bleiben häufig unerkannt. Goldstandard der Diagnostik ist die Motilitätsszintigrafie des Magens. Die Therapie erfolgt symptomatisch.

Gastro-intestinal bedingt

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Nicht-kardiale Thoraxschmerzen treten vor allem bei jungen Menschen relativ häufig auf und nehmen mit zunehmendem Alter wieder ab. Ein Überblick zu Ursachen, Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapiestrategien des nicht-kardialen Thoraxschmerzes in der Gastroenterologie.

Darmflora, Sport & Diabetes

Foto: arahan / Fotolia.com, Archiv
Dass Ernährung, Entzündung und körperliche Aktivität eng mit dem Diabetesrisiko verwoben sind, ist längst bekannt. Doch wie genau, dazu sind viele Fragen noch offen. Über den aktuellen Stand der Grundlagenforschung informierte eine Key-Note-Lecture im Rahmen der ÖDG-Tagung.

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Mukoviszidose bei Erwachsenen

Foto: Kaarsten / Fotolia.com
Ein Erwachsener mit Mukoviszidose kann sich jederzeit auch in Ihrer Praxis vorstellen. Was müssen Sie in puncto Nährstoffversorgung und Pankreasinsuffizienz beachten? In Deutschland wurde eine Leitlinie dazu erarbeitet.
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30. Mai 2013

Ärztetage Grado 2013 - VERDAUUNGSTRAKT: Praxisrelevantes und Neues 1/3
Veranstalter: Österreichische Akademie der Ärzte
Ort: Grand Hotel Astoria, 34073 Grado, Italien
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31. Mai 2013

Ärztetage Grado 2013 - VERDAUUNGSTRAKT: Praxisrelevantes und Neues 2/3
Veranstalter: Österreichische Akademie der Ärzte
Ort: Grand Hotel Astoria, 34073 Grado, Italien
nähere Info

1. Juni 2013

Ärztetage Grado 2013 - VERDAUUNGSTRAKT: Praxisrelevantes und Neues 3/3
Veranstalter: Österreichische Akademie der Ärzte
Ort: Grand Hotel Astoria, 34073 Grado, Italien
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19. Juni 2013

Personalisierte Krebstherapie am Beispiel des Dickdarmkarzinoms
Veranstalter: Gesellschaft der Ärzte in Wien
Ort: Gesellschaft der Ärzte in Wien, 1090 Wien
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