Thema des Monats: Geriatrie

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Die Rolle der Chemo- und Antikörpertherapie bei geriatrischen Patienten
DFP-Literaturstudium

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Durch das Studium dieses Artikels soll ein Überblick über die Therapiemöglichkeiten beim geriatrischen Patienten mit einem Kolorektalkarzinom vermittelt werden. Es werden die Therapiemöglichkeiten abhängig vom Ausbreitungsstadium und Patientenalter aufgezeigt und auf die aktuelle Datenlage eingegangen.
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Harninkontinenz bei älteren Frauen
DFP-Literaturstudium

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Drang-, Belastungs- und Mischinkontinenz sind die häufigsten Formen von Inkontinenz bei älteren Frauen. Individualisierte Therapieziele erhöhen die Chancen auf Erfolg.
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Entzündliche rheumatische Erkrankungen im Alter
DFP-Literaturstudium

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Die Prävalenz von Beschwerden im Bewegungs- und Stützapparat nimmt naturgemäß in der älteren Bevölkerungsgruppe zu. Degenerative Veränderungen sind natürlich die häufigste Ursache, jedoch zeigen auch entzündliche Krankheitsbilder in geriatrischen Kohorten eine erhöhte Inzidenz.
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Psychische und Verhaltensstörungen bei Demenz
DFP-Literaturstudium

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Demenzielle Erkrankungen gehen meist mit Veränderungen der Thymopsyche, des Realitätsbezuges und des Verhaltens einher. So können im Krankheitsverlauf Affektivität, Antrieb sowie die kognitive Verarbeitung von Außenreizen eines Patienten verändert sein und eine zunehmende Herausforderung für betreuende und pflegende Personen darstellen.

Psychopharmaka im Alter
DFP-Literaturstudium

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Gut bekannt ist das Problem der Polypharmazie seit Längerem im Bereich der stationären Altenpflege, und hier wiederum in Bezug auf Psychopharmaka: In einer Untersuchung dazu hatten 41% der Bewohner von Pflegeheimen ein, 30% zwei, 11% drei und 9% sogar vier Psychopharmaka verordnet bekommen.
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Morbus Parkinson im Alter
DFP-Literaturstudium

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Morbus Parkinson mit spezieller Berücksichtigung der Situation älterer Kranker.
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Wenn die Niere allmählich müde wird

Bild
Je älter die Patienten, desto größer der Anteil derer mit eingeschränkter Nierenfunktion. Rund 40 % der Menschen über 70 haben eine eGFR < 60 ml/min/1,73 m2. Aber ist das klinisch immer relevant oder ist das Nachlassen der Nierenfunktion möglicherweise Ausdruck des natürlichen Alterungsprozesses?

Depression & Demenz oft ein Kontinuum

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Sieben bis zehn Prozent der Menschen über 65 Jahre leiden an einer Major Depression, bis zu 30 Prozent weisen depressive Symptome auf. Manifestiert sich eine Depression das erste Mal im Alter, lohnt es sich, den Patienten hinsichtlich kognitiver Funktionen im Auge zu behalten, denn nicht selten gehen dem Beginn einer Demenz depressive Symptome voraus.

Aktiv Altern: Not oder Tugend?

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Allerorts ist zu hören, wie wichtig aktives Altern ist, um möglichst lange gesund zu leben. Doch beim Geriatrie-Kongress in Bad Hofgastein entbrannte eine lebhafte Diskussion, ob unsere Älteren hier nicht ein Konzept zur Finanzierung des Wohlfahrtsstaates aufs Aug‘ gedrückt bekommen, das sie gar nicht wollen.

Ethische Fragestellungen bei Demenz

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Rund um demenzerkrankte Menschen lassen sich zahlreiche ethische Fragestellungen identifizieren, die ausreichend mitbedacht werden müssen, damit ein bestmöglicher und heilsamer Umgang mit den Betroffenen gewährleistet werden kann.

„Das Alter allein ist keine Dimension“

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Das Geriatrische Basisassessment ist die diagnostische Grundausstattung des Geriaters. Warum sollte es jeder Arzt, der mit älteren Patienten zu tun hat, in sein Repertoire aufnehmen? Diese Frage beantwortete Prim. Dr. Ulrike Sommeregger, Leiterin der Abteilung für Akutgeriatrie am KH Hietzing und maßgeblich an der Erarbeitung des Tools in Österreich beteiligt, im Interview.

Was beim Blutdruck im Alter anders ist

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Schon das Alter an sich versteift die Aorta. Hinzu kommen weitere Veränderungen, die in späteren Lebensjahren die Hypertonie zum dominanten Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse machen. Selbst Hochbetagte profitieren daher von einer Blutdrucksenkung, allerdings sind die Zielwerte nicht ganz so streng.

Ist EBM nicht für alte Patienten geeignet?

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Geriatrische Patienten, die unter einer Vielzahl von Erkrankungen leiden, so zu behandeln, wie es die Leitlinien empfehlen, würde oft die Verschreibung einer zweistelligen Zahl von Medikamenten erfordern. Auf der anderen Seite wird immer klarer, dass die Polypharmazie selbst ein großer Risikofaktor für alte Menschen ist.

Übersicht: Depression und Demenz

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Mehr als zwei Drittel aller demenzkranken Menschen weisen im Verlauf mindestens eine depressive Episode auf. Demenz und Depression sind somit die beiden häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter. Entscheidend ist die möglichst weite Erhaltung von Selbstständigkeit und Lebensqualität der Betroffenen.

Depression, Demenz und Delir : Hot Spots der Alterspsychiatrie

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Diagnose und Behandlung der „drei D’s“ – Depression, Demenz und Delir – beim älteren Patienten stellen eine besondere Herausforderung dar. Bei der medikamentösen Therapie sind Komorbiditäten und Arzneimittelinteraktionen zu beachten.

Fortbildungs-
Tipp

23. Juni 2012
Der geriatrische Patient in der Allgemeinpraxis
Fortbildungsanbieter: Ärztekammer für Niederösterreich
Ort: Ärztekammer für Niederösterreich, 1010 Wien
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Fortbildungs-
Tipp

4. Juli 2012
Fallbericht
Fortbildungsanbieter: KABEG - Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, Haus der Geriatrie
Ort: Klinikum-Klagenfurt am WS/Geriatrie/Ktn., 9020 Klagenfurt
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Fortbildungs-
Tipp

22. Oktober 2012
HERAUSFORDERUNG ALTER PATIENT
Fortbildungsanbieter: Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel
Ort: Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel, 1130 Wien
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