Thema des Monats: Pneumologie

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Schwerpunkt Pneumologie

17. Kongress der European Respiratory Society (ERS); Berlin, Oktober 2008
Ein Paradigmenwechsel zeichnet sich angesichts der zunehmenden Antibiotikaresistenzen in der Behandlung der ambulant erworbenen Pneumonie ab, war auf der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie in Wien zu hören. Hier finden Sie auch einen Bericht von der Tagung der European Respiratory Society in Berlin.

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Asthma bronchiale (DFP-Literaturstudium)

Richtige Atemtechnik als nicht medikamentöse Selbsthilfe ist unverzichtbarer Teil der Patientenschul
Asthma bronchiale ist eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, verbunden mit einer gesteigerten Reaktion auf allergische und nicht allergische Triggerfaktoren . Eine wesentliche Rolle bei seiner Entstehung spielen prädisponierende Faktoren, besonders das Vorliegen einer Atopie und bronchialen Hyperreaktivität, Exposition gegenüber Umwelt(schad)stoffen wie Allergen, Tabakrauchexposition aktiv und passiv, Luftverschmutzung und virale Atemwegsinfekte. Mit verbesserten Medikamenten und individuell angepasster Therapie ist eine effektivere Kontrolle des Asthma bronchiale möglich.

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Schadstoffbronchitis (DFP-Literaturstudium)

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Die Global Initiative on Obstructive Lung Disease hat für die schadstoffbedingte obstruktive bronchopulmonale Erkrankung international den Namen COPD durchgesetzt. Verständlicher im klinischen Umgang mit betroffenen Patienten ist der Terminus Schadstoffbronchitis, der neben Zigarettenrauch auch andere Noxen zulässt und den Arzt zur Erhebung der beruflichen Schadstoffbelastung bei COPD auffordert.

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Community Acquired Pneumonia (DFP-Literaturstudium)

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Die ambulant erworbene Pneumonie (Community Acquired Pneumonia) ist eine Infektionserkrankung mit hoher Mortalität. Studien belegen, dass bis zu einem Fünftel der CAP-Patienten stationär aufgenommen werden müssen.

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Rauchen und Diabetes mellitus (DFP-Literaturstudium)

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Inhalatives Zigarettenrauchen ist einer der pathogenetischen Faktoren sowohl des metabolischen Syndroms als auch des Diabetes mellitus Typ 2 und trägt zur wachsenden Diabetesprävalenz bei. Für Diabetiker sind dabei die schädlichen Auswirkungen meist dramatischer als für Nichtdiabetiker. Mortalität sowie Inzidenz und Prävalenz von diabetischen Spätschäden steigen stark.

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E-Learning-Modul: Pneumonie - außerhalb des Krankenhauses erworben

Pneumonie
Die Pneumonie wird als akute oder chronische Entzündung des Lungenparenchyms, meist infektiöser, seltener allergischer, chemischer oder physikalischer Genese definiert. Die Entzündung des Lungenparenchyms spiegelt sich üblicherweise in einer Verschattung im Thoraxröntgen wieder.

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Invasive Mykosen (DFP-Literaturstudium)

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Pilzassoziierte Erkrankungen des Respirationstraktes werden primär durch Schimmelpilze und sehr selten durch Hefepilze (Candida spp.) verursacht (eine Ausnahme stellen außereuropäische Mykosen dar). Unterschieden werden invasive Infektionen, allergische Erkrankungen und die saprophytäre Kolonisation.

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Interstitielle Lungenerkrankungen, Teil 1:
Beispiele für eine modulare molekulare Pathologie

Abb. 5: Subpleurales Wachstum fibroproliferativen Gewebes mit teilweise noch erhaltener
Interstitielle Lungenerkrankungen sind eine Gruppe ätiologisch heterogener Erkrankungen, die über klinische und pathophysiologische Gemeinsamkeiten verfügen. Diese nicht infektiösen Entzündungen der Lunge kommen häufiger als gemeinhin angenommen vor.

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Interstitielle Lungenerkrankungen, Teil 2:
Klinische Erscheinungsbilder und aktuelle Therapiemodalitäten

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Das Fehlen allgemeingültiger antifibrotischer Therapieoptionen reduziert die Behandlung interstitieller Lungenerkrankungen (ILE) auch jetzt noch in erster Linie auf das Management entzündlicher Zustandsbilder bei dieser äußerst heterogenen Gruppe von Erkrankungen.

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Interstitielle Lungenerkrankungen
Häufige, Akute und Unaussprechliche

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Interstitielle Lungenerkrankungen kommen häufiger vor als gemeinhin angenommen, gerade bei benignem Verlauf ist die Dunkelziffer hoch. Bei genauerer Betrachtung finden sich diagnosespezifische Charakteristika.

Chronisch asthmoide Emphysembronchitis

COPD_erkennen
Sie husten, sie leiden an Atemnot und Auswurf. Patienten mit Asthma und COPD haben oft ganz ähnliche Symptome. Wie kann man beide Krankheiten sicher unterscheiden?

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Besonderheiten des Asthma bronchiale im Kindesalter (DFP-Literaturstudium)

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Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern und sollte aufgrund der verschiedenen Ätiologien und Präsentationen als Asthmasyndrom bezeichnet werden.

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Prof. Maximilian Zach über 40 Jahre Kinderpneumologie

Univ.-Prof. Dr. Maximilian Zach
Als 1968 in Paris die Studenten auf die Straße gingen, starben Mukoviszidosepatienten in Österreich in der Regel noch im Kindesalter. Während im angloamerikanischen Raum bereits zunehmend die Notwendigkeit erkannt wurde, dass es zur Behandlung von Kindern mit Atemwegserkrankungen spezialisierter diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten bedarf, war die Kinderpneumologie auf dem alten Kontinent noch kein Thema. Zu den Pionieren der neuen Fachrichtung in Österreich und Europa gehörte Univ.-Prof. Dr. Maximilian Zach.

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Praxistipp: Pneumonien in der Pädiatrie

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Die Pneumonien stehen hinsichtlich der Sterblichkeitsrate an 5. Stelle und an 1. Stelle aller Infektionskrankheiten im Kindesalter. Welche therapeutischen Überlegungen gibt es dabei zu beachten? Darüber referierte Univ.-Prof. Dr. D. Koller bei einem Symposium der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie im Floridotower in Wien.