Thema des Monats: Zentralnervensystem

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Schwerpunkt ZNS: Depressive ticken anders

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Bei Depressionen ist der Biorhythmus stark verkürzt – was sich vor allem auch bei den typischen Schlafstörungen dieser Patientengruppe bemerkbar macht. Die bekannte Schlafentzugstherapie wirkt etwa am besten, wenn man die Patienten um ein Uhr nachts aufweckt oder sie gar nicht erst schlafen gehen lässt. Lesen Sie mehr darüber und über weitere Themen aus den Fächern Psychiatrie und Neurologie im aktuellen MT-Schwerpunkt ZNS.

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E-Learning-Modul: Alzheimer

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Demenzen treten üblicherweise bei Menschen nach dem 60. Lebensjahr auf. Nur etwa 1% aller Demenzerkrankungen beginnt vor dem 60. Lebensjahr. Sowohl die Prävalenz als auch die Inzidenz der Demenzen nehmen mit dem Alter deutlich zu, wobei sich die Prävalenz bei den über 60-jährigen etwa alle 5 Jahre verdoppelt.

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E-Learning-Kurs: Psycho-Neuro

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Erarbeiten Sie sich Wissen anhand von Fallbeispielen, die von Univ.-Prof. Dr. Christoph Stuppäck und Prim. Univ.-Prof. DDr. Michael Lehofer ausgewählt wurden. Zudem können Sie sich in Guidelines zu den Themen "Depression und somatoforme Störungen", "M. Parkinson", "Generalisierte Angststörung", "Bipolare Depression" und "Zwangsstörungen" vertiefen.

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Demenz – Diagnostik & Therapie (DFP-Literaturstudium)

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Eine sinnvolle Demenztherapie beruht auf Früherkennung, Einbeziehung der Angehörigen, richtiger Medikation und Training der Betroffenen.
2 DFP-Punkte

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Neurogene Dysphagie (DFP-Literaturstudium)

Neurogene Dysphagie: Eindringen von Nahrung oder Speichel unterhalb der Glottisebene (Aspiration) …
Schlucken ist ein hochkomplexer physiologischer Prozess. Störungen der Schluckfunktion treten sehr häufig im Verlauf neurologischer Erkrankungen auf. Um neurogene Dysphagien frühzeitig zu erkennen und ihre Folgen wie Mangelernährung und Aspirationspneumonien zu vermeiden, steht die gezielte Anamnese im Vordergrund.

2 DFP-Punkte

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Epilepsie - Diagnose und Therapie (DFP-Literaturstudium)

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Epileptische Anfälle stellen die klinischen Manifestationen von exzessiven hypersynchronen Entladungen von Nervenzellen des zerebralen Kortex dar. Die klinische Symptomatik der Anfälle wird durch die Funktion der jeweils betroffenen Nervenzellverbände bestimmt.

2 DFP-Punkte

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Fallbeispiel: Depression oder Demenz?

Prim. Dr. Andreas Walter
Frau V. ist eine 54-jährige Mutter und Hausfrau, in einer ländlichen Gemeinde mit ihrem 15 Jahre älteren Mann und einem 7-jährigen Sohn lebt. Sie wird nach einem Suizidversuch mit einigen Beruhigungsmitteln und Analgetika zur stationären Aufnahme gebracht, wo jedoch die akute Suizidalität abgeklungen ist.

1/4 DFP-Punkt

Fallbeispiel: Patientin mit schlechtem Kurzzeitgedächtnis

Prim. Dr. Andreas Walter
Eine 74-jährige Dame wird wegen für die Familie nicht nachvollziehbaren Stimmungsschwankungen vom Internisten zugewiesen. Kann tatsächlich eine Erkrankung festgestellt werden und wie würden Sie bei der Dame vorgehen?

1/4 DFP-Punkt

Prof. Gerstenbrand: 40 Jahre Neurologie in Österreich

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Gerstenbrand
Vor rund 40 Jahren hat Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Franz Gerstenbrand gerade sein Buch über das Apallische Syndrom geschrieben, das bis heute weltweit die Grundlage für die Diagnose und Behandlung dieses schwersten neurologischen Krankheitsbildes ist. Einen hochinteressanten Einblick gibt der international renommierte Neurologe im Interview über Erkenntnisse aus der Raumfahrtforschung für bettlägerige Patienten.

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Jahrestagung der Österr. Neurolog. Gesellschaft

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Angesichts steigender demographischer Zahlen hat die Früherkennung auch in der Neurologie einen immer höheren Stellenwert. In den kommenden 25 Jahren wird sich die Zahl der Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen wie M. Alzheimer oder M. Parkinson verdoppeln. Eine frühe Diagnose ist der erste Schritt, um eine effektive Behandlung zu ermöglichen. In der Bildgebung sind vielversprechende neue Diagnosemöglichkeiten aufgetaucht.

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Konsensus "Gehirn und Harnblase"

Konsensus Gehirn und Harnblase
Harninkontinenz, Demenz und auch Schlaganfall sind jene Gesundheitsstörungen, die der Lebensqualität der Betroffenen am meisten schaden. Aus diesem Grund wurde unter Vorsitz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer, HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher und Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner ein Konsensus-Statement erstellt, um die enge Verbindung von Gehirn und Harnblase darzustellen und die Wechselwirkung der gebräuchlichsten Therapieformen aufzuzeigen.
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Konsensus „Demenzerkrankungen“

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Das Konsensus-Statement legt den Schwerpunkt auf die medikamentöse Therapie. Es soll ein Fortbildungsangebot an ÄrztInnen sowie Angehörigengruppen und in der Gesundheitspolitik Tätige sein und ein besseres Verständnis sowie ein vertieftes Wissen um den Einsatz verschiedener Substanzklassen, die Indikationsstellung und die Therapieplanung bei Demenz ermöglichen.

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Neue Konzepte gegen Gedächtnisstörungen

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Lange Wartezeiten für Spezialuntersuchungen und Therapieeinstellungen bei Demenzen verdeutlichen den Bedarf an Memory-Kliniken und Gedächtnisambulanzen. Rund 20 derartige Einrichtungen gibt es derzeit in ganz Österreich – wir stellen exemplarisch vier davon vor.

Engpass-Syndrome: Das Supinatorlogensyndrom

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Wenn es eng wird in der Supinatorloge, zeigt sich der tiefe Ast des N. radialis gereizt: Schwäche oder Schmerz sind die Folge.

Neurogenese: Kopfgeburten

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Im Hippocampus sprießen ständig neue Nervenzellen und ziehen die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern und Pharmafirmen auf sich.

Der juvenile Schlaganfall

Der juvenile Schlaganfall
Der Schlaganfall ist nicht ausschließlich eine Erkrankung des höheren Erwachsenenalters: In fünf Prozent der Fälle sind jüngere Menschen betroffen. Um Schlaganfälle in dieser Altersgruppe zu erkennen, ist meist eine ausgewählte Zusatzdiagnostik erforderlich.

Blepharospasmus: Der Blinzelkrampf

Palpebraler Blepharospasmus mit Kontraktion der palpebralen Anteile des M. orbicularis oculi
Der Blepharospasmus ist eine häufige fokale Dystonie, die trotz des klaren Symptoms „unwillkürlicher Lidschluss“ oft verkannt wird: als trockenes Auge oder sogar als Nervosität oder stressbedingte Reaktion. Häufig vergehen Monate bis Jahre bis zur endgültigen Diagnose.

Radiodiagnostik: Kausale Schlaganfalltherapie

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Mit der Option, einen akuten ischämischen Schlaganfall kausal zu behandeln, rückt die zerebrale Bildgebung immer mehr in das Interesse der klinischen Forschung. Die Magnetresonanztomographie ist der Computertomographie überlegen.

Morbus Parkinson: Neue Therapien

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In der Therapie des Morbus Parkinson gibt es Neues: Der COMT-Hemmer Tolcapon wurde rehabilitiert, die tiefe Hirnstimulation des Pallidus hilft gegen Dystonie, und Rivastigmin hat sich als moderne Strategie gegen die Parkinson-Demenz durchgesetzt. Die Hoffnungen der Zukunft liegen in der transdermalen Medikamentenapplikation.

Polypharmazie im Alter 1: Multimedikation und ZNS

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Ältere Menschen werden häufig mit einer Vielzahl von Medikamenten behandelt. Nicht selten drohen als Folge Wechselwirkungen. Dieser Artikel behandelt das Delir als eine der klinisch bedeutsamsten Auswirkungen.

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Polypharmazie im Alter 2: Multimedikation und ZNS

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Gerade bei älteren Menschen kann eine Vielzahl von Erkrankungen das Auftreten zentralnervöser Nebenwirkungen begünstigen. Die Abgrenzung zur Rolle der Grunderkrankungen ist dabei nicht immer einfach. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Problematiken Schwindel, Anfallsprovokation und Kopfschmerzen.

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Termine

9.-11.10.2008

7. Drei-Länder-
Symposium für Biologische Psychiatrie
Göttingen


Programm

28.6.-2.7.2009
9th World Congress of Biological Psychiatry
Paris
www.wfsbp-
congress.org

10. Tagung der ÖGPB

20./21.11.2008
Congress Center Messe Wien

5 Fortbildungs-
stunden für das DFP-
Programm anrechenbar, die ÖGPB ist akkreditierter Veranstalter

Veranstalter Österr. Gesellschaft für Neuropsycho-
pharmakologie und Biologische Psychiatrie (ÖGPB)
Medizin Akademie

Wissenschaftl. Leitung
O. Univ.- Prof. Dr. DDr. h.c. Siegfried Kasper

10. Tagung der ÖGPB

Depression und Compliance

27. September 2008

Fuchspalast, St. Veit/Glan
Österreichische Alzheimer-Gesellschaft

Konsensus „Demenz“

Konsensusstatement „Demenz“ der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft – Update 2006

Österreichische Alzheimer Gesellschaft – Update 2006

BRAINCHECK Vergesslichkeits-Test

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Gedächtnis-Störungen können behandelbar oder auch heilbar sein!
Dieser Eigentest soll ein Anstoß zur Selbsteinschätzung sein.