Thema des Monats: Urologie

Foto: Bilderbox

Rezidivierende Harnwegsinfekte (DFP-Literaturstudium)

Foto: Bilderbox
Infektionen der Harnwege neigen zu Rezidiven. Nur eine genaue diagnostische und therapeutische Vorgangsweise sowie Beachtung von Allgemeinmaßnahmen können diese verhindern.

2 DFP-Punkte

mehr >>

Prostatakrebs im Fokus (DFP-Literaturstudium)

Foto: PureStock
Jede Therapieentscheidung beim geriatrischen Patienten mit einem Prostatakarzinom erfordert eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiko, einerseits im Hinblick auf Tumoraggressivität und onkologische Therapieeffizienz, anderseits in Bezug auf behandlungsassoziierte Morbidität und Mortalität.

2 DFP-Punkte

mehr >>

Prostata-Hyperplasie

Foto: Univ.-Prof. Dr. W. Stackl
Nahezu jeder Mann in höherem Alter leidet an einer gutartigen Hyperplasie der Prostata. In den letzten Jahrzehnten haben sich zahlreiche neue Therapieoptionen entwickelt.

2 DFP-Punkte

mehr >>

Onkologie für die Praxis - Prostatakarzinom

Bild
Lesen Sie über die neue Biopsieleitlinie der Österreichischen Gesellschaft für Urologie. Sehr praxisrelevant ist auch der Beitrag über den Prostatakrebs beim alten Mann. Weiters lesen Sie in diesem Schwerpunkt einen MT-Round-Table über die Arbeit, die Probleme und die Wünsche von onkologischen Netzwerken in Tirol. Einen fixen Platz in der „Onkologie für die Praxis“ haben auch die Selbsthilfegruppen.

mehr >>

Konsensus "Gehirn und Harnblase"

Konsensus Gehirn und Harnblase
Harninkontinenz, Demenz und auch Schlaganfall sind jene Gesundheitsstörungen, die der Lebensqualität der Betroffenen am meisten schaden. Aus diesem Grund wurde unter Vorsitz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer, HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher und Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner ein Konsensus-Statement erstellt, um die enge Verbindung von Gehirn und Harnblase darzustellen und die Wechselwirkung der gebräuchlichsten Therapieformen aufzuzeigen.

>> weiter

Prof. Helmut Madersbacher über 40 Jahre Neuro-Urologie

Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher
Vor 40 Jahren revolutionierten gerade die transurethralen Techniken die Urologie. Der größte Fortschritt gelang aber in den 70ern: HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher führte in Innsbruck den intermittierenden Katheterismus ein, der die Therapiekonzepte entscheidend veränderte. Der Leiter der Neuro-Urologischen Ambulanz, LKH Univ.-Klinik Innsbruck, berichtet auch über viele andere Erfolge seiner Subspezialität Neuro-Urologie, von deren Entwicklungen immer mehr urologische Patienten profitieren.

mehr >>

E-Learning-Modul: Nierenzellkarzinom

Foto: Bilderbox
Nach dem Prostata- und dem Harnblasenkarzinom ist das Nierenzellkarzinom das dritthäufigste urologische Karzinom in Mitteleuropa, mit einem Anteil von 1 bis 2 Prozent aller solider Tumoren. Die Erkrankung betrifft Männer häufiger als Frauen, der Häufigkeitsgipfel liegt zwischen dem 55. und dem 70. Lebensjahr, wobei Männer im Schnitt früher erkranken.

>> zum E-Learning nach Login

Männer-Beziehungsservice öffnet seine Pforten

Bild
Eine erfüllte Partnerschaft aufrecht zu erhalten, gehört zu den größten Herausforderungen. Österreichs erstes Männer-Beziehungsservice greift Männern mit regelmäßigen Inspirationen unter die Arme.

mehr >>

Akuter Harnverhalt - Die wichtigsten Maßnahmen

Foto: Bilderbox
Patienten mit Harnverhalt sind in der Hausarztpraxis keine Seltenheit. Häufig trifft es ältere Männer mit benigner Prostatahyperplasie. Dass die Blase entlastet werden muss, ist klar, nur wie verhindert man das Rezidiv?

mehr >>

Autoimmunbalanitis nach Phimosen-Op oder bei Rezidiven

Rezidiv der Balanitis xerotica obliterans drei Jahre nach Ersttherapie.
Ein Autoimmunprozess, der die Harnröhre in Bedrängnis bringt: Bei Balanitis xerotica im Kindesalter können komplexe Operationen nötig werden. Eine topische antientzündliche Nachbehandlung soll Rezidive verhindern.

mehr >>

Harninkontinenz im Alter – was hilft?

Foto: Bilderbox
Die 82-jährige Frau S. erreicht nicht mehr schnell genug das WC und nässt immer wieder ein. Der 87 Jahre alte Herr L. uriniert meist schon beim Aufstehen aus dem Bett. Wie kann man den betagten Herrschaften helfen?

mehr >>

Tumoren der Niere und der ableitenden Harnwege

Bild
Tumoren der harnableitenden Wege können vom Nierenkelchsystem über das Nierenbecken, den Ureteren, der Harnblase bis hin zur Harnröhre vorkommen. Die häufigste Tumorart des Nierenhohlraumsystems, der Harnleiter und der Harnblase stellt das Urothelkarzinom dar, zweithäufigste ist das Plattenepitelkarzinom und der dritthäufigster Typ das Adenokarzinom.

mehr >>

Erektionsstörungen nach beckenchirurgischen Eingriffen

Exposition und Intravitalfärbung des Gefäßnervenbündels (gelbe Punkte) bei der radikalen perinealen
Die Beckenchirurgie hat einen wesentlichen Einfluss auf die postoperative Erektionsfunktion. Durch wesentliche Innovationen konnte die Technik v.a. der radikalen Prostatektomie und der Rektumexstirpation hinsichtlich eines Nervenerhaltes verbessert werden. Hier gilt es immer, onkologisches Ergebnis und nervschonende Technik gegeneinander abzuwägen.

mehr >>

Urologen-Kongress in Linz: Neues vom PSA-Wert

Bild
Die bei der Fortbildungstagung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie präsentierte neue Leitlinie der deutschen Urologen verzichtet nicht auf das PSA selbst, geht aber weg von der starren Orientierung am Grenzwert. Mit dem Grenzwert 4 ng/ml würden nämlich viele Karzinome bei einem niedrigeren PSA-Wert übersehen. Es gelte also, den PSA-Wert besser zu nutzen, etwa in Zusammenschau mit anderen Risikofaktoren.

Harnblasenkarzinom: Photodynamische Diagnostik

Bild
Bei der Diagnostik des Harnblasenkarzinoms erweist sich die Weißlichtzystoskopie unbestritten als Mittel der Wahl und kann durch die Fluoreszenzdiagnostik noch zu einer deutlichen Verbesserung geführt werden.

mehr >>

Pädiatrische Urologie: Kindliche Harnwegsinfekte

Foto: Bilderbox
Neuere Sichtweisen auf Abklärung und Therapie bei einer der häufigsten bakteriellen Infektionskrankheiten im Kindes- und Säuglingsalter.

mehr >>

Pädiatrische Urologie: Update Enuresis

Bild
Fast 90 Prozent aller Kinder sind bis zum fünften Lebensjahr tagsüber und nachts trocken. Erst danach sollte nächtliches Einnässen medizinisch abgeklärt werden.

mehr >>

Genetik: Wichtige Chromosomenaberrationen

Bild
Chromosomenaberrationen spielen sowohl in der medizinischen Forschung als auch im klinischen Bereich eine wichtige Rolle. Auch in der Urologie sind einige Chromosomenveränderungen von großer Relevanz.

mehr >>

Harninkontinenz: Erste Daten zur Stammzelltherapie

Bild
Die transurethrale Injektion von autologen Myoblasten und Fibroblasten in den Rhabdosphinkter und in die Harnröhre kann eine mögliche Alternative zur Behandlung der stressbedingten Harninkontinenz sein.

mehr >>

Pathologie: Neue Biopsiestandards der Prostata

Bild
Der Hauptteil der Prostatakarzinome kann nicht durch einen unterschiedlichen histologischen Typ in verschiedene prognostische Gruppen unterteilt werden, ein Grading-System ist daher von besonders großer Bedeutung.

mehr >>

Akute Prostatitis: Konsens zur Therapie fehlt

Bild
Es herrscht derzeit ein Mangel an Konsens über die Diagnose, Untersuchung und Behandlung von Infektionen des männlichen Urinaltrakts, besonders was die akute bakterielle Prostatitis (AP) betrifft.

mehr >>

BHS Linz: Erstes kinderurologisches Ausbildungszentrum

Die Abteilung für Kinderurologie am KH der Barmherzigen Schwestern Linz wurde als bundesweit erste und insgesamt fünfte europäische Einrichtung (neben Türkei, Holland, Dänemark und Deutschland) als Ausbildungszentrum für Kinderurologie akkreditiert.
„Diese Auszeichnung freut uns außerordentlich, v.a. weil wir keine universitäre Einrichtung sind“, sagt Prim. Univ.-Doz. Dr. Marcus Riccabona in einer Aussendung. Der Vorstand der Kinderurologie der Schwestern hat bereits zahlreiche Anfragen von in- und ausländischen Urologen und Kinderchirurgen für die zweijährige Ausbildung erhalten.