Diplomlehrgang Geriatrie

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Der neue ÖÄK Diplomlehrgang Geriatrie 2009/2010 startet im November 2009. Anmeldung mit Frühbucherbonus sind bereits jetzt möglich.

Diplomfortbildung Geriatrie: Die Erfolgsgeschichte

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Viele konstruktive Gespräche und intensive Vorarbeiten waren notwendig, um die Diplomfortbildung Geriatrie zu einem erfolgreichen und etablierten Diplomlehrgang aufzubauen. Eine Bilanz.

Spezielle Aspekte der Obstipation (DFP-Literaturstudium)

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Obstipation ist keine Folge des normalen Alterns, tritt aber gleichwohl im Alter häufig auf und beeinträchtigt in vielen Fällen das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen.

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Prostatakrebs im Fokus (DFP-Literaturstudium)

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Jede Therapieentscheidung beim geriatrischen Patienten mit einem Prostatakarzinom erfordert eine sorgfältige Abwägung von Nutzen und Risiko, einerseits im Hinblick auf Tumoraggressivität und onkologische Therapieeffizienz, anderseits in Bezug auf behandlungsassoziierte Morbidität und Mortalität..

2 DFP-Punkte

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Stuhlinkontinenz im Alter (DFP-Literaturstudium)

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Haben sich Betroffene einmal deklariert, sind die Ursachen der Stuhlinkontinenz mittels Anamnese und klinischer Untersuchung relativ einfach zu ermitteln sowie apparative Investigationen nicht immer erforderlich.

2 DFP-Punkte

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Neurologische Rehabilitation (DFP-Literaturstudium)

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Die Neurorehabilitation bei alten Menschen ist aufgrund der altersabhängigen Inzidenz vor allem eine Schlaganfallrehabilitation. Daneben umfasst das Spektrum alle neurologischen Erkrankungen wie Schädel-Hirn-Trauma, Tumore, Entzündungen, Erkrankungen des peripheren Nervensystems und neurodegenerative Erkrankungen.

2 DFP-Punkte

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Polypharmazie im Alter 1: Multimedikation und ZNS

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Ältere Menschen werden häufig mit einer Vielzahl von Medikamenten behandelt. Nicht selten drohen als Folge Wechselwirkungen. Dieser Artikel behandelt das Delir als eine der klinisch bedeutsamsten Auswirkungen.

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Polypharmazie im Alter 2: Multimedikation und ZNS

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Gerade bei älteren Menschen kann eine Vielzahl von Erkrankungen das Auftreten zentralnervöser Nebenwirkungen begünstigen. Die Abgrenzung zur Rolle der Grunderkrankungen ist dabei nicht immer einfach. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Problematiken Schwindel, Anfallsprovokation und Kopfschmerzen.

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Miteinander reden: „Unsere Haltung entscheidet“

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Kommunikation ist Beziehungsarbeit. In der Geriatrie wird dieser Tatsache zunehmend Rechnung getragen, doch grundlegende Missverständnisse sind nur schwer auszuräumen.
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Demenzielle Erkrankungen: Auch Ältere sind lernfähig

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Zur Prävention und Therapie von kognitiven Defiziten im Alter werden neben medikamentöser Behandlung, ernährungsphysiologischen Aspekten und kognitiven Trainingsprogrammen auch psychosoziale Interventionen und körperliche Bewegung diskutiert. Die generelle Überlegung dabei: Ältere Menschen mit Demenz sind lernfähig, deshalb sind Training und psychologische Unterstützung sinnvoll.

Polypharmazie: Pharmakotherapie mit Qualität

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Die Multimorbidität ist eines der wichtigsten Merkmale des geriatrischen Patienten. Als unmittelbare Folge findet sich eine hohe Prävalenz der Polypharmazie.
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Stürze im Alter: Stolpersteine entfernen

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Jeder dritte über 65-Jährige ist schon einmal gestürzt. Stürze und Sturzfolgen zählen in dieser Altersgruppe zu den häufigsten Ursachen für Pflegeabhängigkeit. Die Erfassung des individuellen Sturzrisikos und risikomindernde Maßnahmen können vorzeitige Pflegebedürftigkeit verhindern.

Hüftfrakturen: Auch danach intensiv betreuen

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Die konsekutive Pflegebedürftigkeit nach Hüftfrakturen beim geriatrischen Patienten ist für Betroffene, Angehörige und die Öffentlichkeit ein soziales wie auch wirtschaftliches Problem. Das optimale perioperative und rehabilitative Management geriatrischer Patienten mit hüftgelenksnahen Frakturen rückte in den vergangenen Jahren zunehmend in den Brennpunkt medizinischen und pflegerischen Interesses.
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Geriatrische Onkologie: Chemotherapie, Delir & Demenz

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Onkologische Behandlungsstrategien beeinträchtigen mitunter kognitive Funktionen – besonders vulnerabel dafür sind ältere Krebspatienten, bei denen Demenzen und delirante Zustände häufig übersehen werden.

Malnutrition

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Ein multidimensionales geriatrisches Assessment bildet die Grundlage der Diagnostik von Mangelernährung im Alter. Die Ernährungsintervention stellt präventiv und therapeutisch einen entscheidenden Faktor in der Gesamtstrategie zur Rehabilitation und Wiedererlangung funktioneller Selbstständigkeit bei geriatrischen Patienten dar.
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Stuhlinkontinenz im Alter

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Die Stuhlinkontinenz ist ein „heimliches“ Leiden, nach dem mit Hilfe von medizinischen und sozialen Organisationen gefahndet werden muss. Patienten des höheren Lebensalters mit adäquater Compliance profitieren zu zwei Drittel von der konservativen Therapie alleine, für alle anderen steht zusätzlich eine Palette von Operationen zur Verfügung.
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Konsensus "Gehirn und Harnblase"

Konsensus Gehirn und Harnblase
Harninkontinenz, Demenz und auch Schlaganfall sind jene Gesundheitsstörungen, die der Lebensqualität der Betroffenen am meisten schaden. Aus diesem Grund wurde unter Vorsitz von Prim. Univ.-Prof. Dr. Franz Böhmer, HR Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher und Univ.-Prof. Dr. Josef Marksteiner ein Konsensus-Statement erstellt, um die enge Verbindung von Gehirn und Harnblase darzustellen und die Wechselwirkung der gebräuchlichsten Therapieformen aufzuzeigen.
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Konsensus "Osteoporose 75+"

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Ein hohes Lebensalter ist per se ein Risikofaktor für Osteoporose. Die mit dem Fortschreiten des Lebensalters zunehmend einhergehende Bewegungseinschränkung, das Auftreten von Erkrankungen sowie die häufig notwendige Multimedikation machen ältere Menschen noch verstärkt anfällig für Folgeerscheinungen der Osteoporose wie etwa Frakturen. Die Prävention und die Optimierung der unterschiedlichen Therapiestrategien bei Osteoporose in der Altersgruppe der über 75-Jährigen muss angesichts der demografischen Entwicklung höchste Priorität haben.
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Forum für Geriatrie Bad Hofgastein 2008

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Komplexe physische und psychische Veränderungen des Alterns stellen alle in der Geriatrie Tätigen vor höchste Anforderungen – Schmerz oder Osteoporose sind nur zwei Beispiele dafür, die beim Forum für Geriatrie in Bad Hofgastein diskutiert wurden.