Thema des Monats: Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für vier von zehn Todesfällen verantwortlich. Nicht zuletzt deshalb zählt das zentrale Organ unseres Kreislaufsystems, das Herz, auch zu den am meisten umforschten. So entwickeln sich die therapeutischen Möglichkeiten ständig weiter, seien es neue medikamentöse Therapiestrategien, bessere medikamentenbeschichtete Stents oder optimierte Bypass-Chirurgie.

Herzinsuffizienz und Diabetes (DFP-Literaturstudium)

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Herzinsuffizienz ist die Hauptursache für Spitalsaufenthalte älterer Menschen. Im Gegensatz zu anderen kardiovaskulären Erkrankungen ist die Prävalenz von Herzinsuffizienz weiterhin im Steigen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei Diabeteserkrankungen.

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Schwer einstellbare Hypertonie (DFP-Literaturstudium)

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Jeder Arzt behandelt Patienten, bei denen trotz vieler Bemühungen keine zufriedenstellende Einstellung des Blutdrucks erreicht wird – ein häufiges Problem.

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Chronisch Ischämische Herzerkrankung (DFP-Literaturstudium)

Belastungs-EKG, Foto: Bilderbox
In diesem Artikel werden vor allem Allgemeinmaßnahmen und evidenzbasierte medikamentöse Strategien bei koronarer Herzkrankheit (KHK) beschrieben.

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Der kardiovaskuläre Risikopatient (DFP-Literaturstudium)

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Die möglichst exakte Bestimmung des kardiovaskulären Risikos spielt eine bedeutende Rolle. Nur dann sind eine zielgerichtete Prävention und Behandlung möglich.

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Myokardinfarkt (DFP-Literaturstudium)

STEMI: Atypische Verläufe sind nicht selten.
ST-Elevationsinfarkt und Infarkt ohne ST-Hebung erfordern therapeutisch eine jeweils unterschiedliche Vorgangsweise.

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E-Learning-Modul: Der kardiovaskuläre Risikopatient

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Schätzungsweise 17 Millionen Menschen sterben weltweit jedes Jahr an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um den kardiovaskulären Risikopatienten zu identifizieren, heißt es, nach den bekannten Risikofaktoren zu suchen und den Schweregrad des einzelnen Faktors zu bestimmen.

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E-Learning-Modul: Akutes Koronarsyndrom

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Die Definition „Akutes Koronarsyndrom“ (ACS) umfasst in der klinischen Praxis die instabile Angina (UA, unstable angina), den akuten Myokardinfarkt (NSTEMI oder STEMI) und den plötzlichen Herztod (SCD, sudden cardiac death). Diese aktuellen Einteilungen schlagen sich auch im therapeutischen Vorgehen nieder.

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E-Learning-Modul: Diagnose und Therapie der chronischen Herzinsuffizienz

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Die chronische Herzinsuffizienz ist ein häufiges, kostenintensives und hochmalignes Syndrom. Ziele der diagnostischen Untersuchungen sind neben der Diagnosesicherung die Klärung der zugrunde liegenden Pathologie, die Erkennung reversibler Ursachen, die Abwägung spezieller Therapieoptionen, Schweregradbeurteilung und Abschätzung der Prognose..

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40 Jahre Kardiologie in Österreich

Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger
Die rasanten Fortschritte auf dem Gebiet der Kardiologie in den letzten vier Jahrzehnten haben zur Erhöhung der Lebenserwartung beigetragen wie kaum ein anderes medizinisches Fach. Univ.-Prof. Dr. Otmar Pachinger, Leiter der Klinischen Abteilung für Kardiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin in Innsbruck, berichtet über die enormen Errungenschaften und die daraus resultierenden Vorteile für die Patienten, aber auch über die Gefahren der drohenden Subspezialisierung.

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40 Jahre Hypertoniebehandlung

Univ.-Prof. Dr. Jörg Slany
Außer Rauwolfia und Thiaziden gab es vor 40 Jahren nicht viel, um den Blutdruck zu senken, und die mussten so hoch dosiert werden, dass die Hypokaliämie die Compliance anzeigte, scherzt Univ.-Prof. Dr. Jörg Slany im Gespräch mit Medical Tribune. Die Betablocker entschärften das Schlamassel nicht wirklich, da unverhältnismäßig hohe Dosierungen verabreicht wurden. Dass hoher Blutdruck gesundheitsschädigend ist, war schon sehr früh bekannt, aber von 24-Stunden-Blutdruck-Messungen und Selbstmessung war man noch weit entfernt. Der größte Erfolg in der Hypertoniebehandlung war die Erkenntnis um das Wissen der Schutzwirkung von Blutdrucksenkung und die Grenzen zur Pathologie.

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40 Jahre Kardiologie und Herzchirurgie

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger, Foto: PAM
40 Jahre Medical Tribune, 40 Jahre Chirurgie: Der international renommierte Herzchirurg Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Felix Unger blickt im MT-Interview auf 40 Jahre Kardiologie und Herzchirurgie und damit quasi auf seine eigene Karriere zurück, er wagt aber auch einen Ausblick in die Zukunft.

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25 Jahre Herztransplantation

Univ.-Prof. Dr. Brigitte Bunzel
„Sich ein Herz fassen“ bezeichnet einen Akt des Mutes. Das war für einen Wiener Herzkranken vor 25 Jahren auch nötig, wenn er unter den Ersten war, die sich für eine Transplantation entschieden. Der fünfte Operierte lebt seit nunmehr 24 Jahren mit einem Spenderherz. Die Psychologin Univ.-Prof. Dr. Brigitte Bunzel hat Transplantationspatienten von Anfang an psychologisch betreut. Fast 1200 Patienten sind es bis heute.

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Aortale Notfälle – Teil 1: Aneurysmen & Dissektionen

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Die potenzielle Lebensbedrohung sowie die gefürchteten Komplikationen von Aneurysmen und Dissektionen der Aorta erfordern eine rasche Diagnostik.

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Aortale Notfälle – Teil 2: Akutes Aortensyndrom

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Der Begriff „Aortic Disaster“ umfasst aortale Notfälle unterschiedlicher Genese und ist in der heutigen Herz-Gefäß-Chirurgie etabliert.

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Therapie bei koronarer Herzerkrankung optimieren

Herzinfarkt
Trotz teilweise konkurrierender Therapieverfahren ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei koronaren Herzerkrankungen essenziell.

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HighTech-Pumpen gegen Herzunterstützungssysteme

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Bei der Behandlung von Herzinsuffizienz kommen heute fast nur noch Herzunterstützungssysteme zum Einsatz. In Wien entwickeln Ärzte und Forscher modernste Blutpumpen, welche die Arbeit des versagenden Ventrikels übernehmen.

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Kardiopulmonale Reanimation

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Der plötzliche Herz-Kreislauf-Stillstand stellt für den nicht in der Intensivoder Notfallmedizin tätigen Mediziner keinen alltäglichen Notfall dar. Umso wichtiger ist das rasche Erkennen der Notfallsituation und die sofortige Einleitung der kardiopulmonalen Reanimation

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Herz-CT zur Vorbereitung von invasiven Verfahren

Volume-Rendering-Technik der Hinterwand: Sinus coronarius und eine kaliberstarke posterolaterale Her
Die aktuelle Mehrschichttechnologie in der Computertomographie (MSCT) erlaubt die Darstellung von 4D-Datensätzen des schlagenden Herzens in höchster Qualität. Hand in Hand mit Innovationen der invasiven Kardiologie und Kardiochirurgie entwickeln sich für die Herz-CT Anwendungsgebiete, die jenseits der klassischen Indikationen liegen. So erweist sich die kardiale CT vor invasiv therapeutischen Verfahren zur Evaluierung der Herzanatomie als sehr nützlich.

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Herzinsuffizienz: Die Dosis bestimmt auch die Prognose

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Volles Ausschöpfen der zur Verfügung stehenden therapeutischen Möglichkeiten führt zu einer Verbesserung der Prognose bei Herzinsuffizienz.

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Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft

Kongress der European Society of Cardiology 2008
Die größte kardiologische Veranstaltung weltweit fand im Spätsommer 2008 in München statt: Der Kongress der European Society of Cardiology. Es tagten rund 30.000 Experten, über 380 Sitzungen ließen kaum einen Themenbereich unberührt. Mit besonderer Spannung wurden vor allem die Beiträge zur bildgebenden Diagnostik in der Kardiologie, die Studienergebnisse zur Debatte um Bypass versus Stent und den Einfluss von Lipidsenkern auf Herzinsuffizienz erwartet.

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