Thema des Monats: Schilddrüse

Fotos: Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Hermann, Z. n. En-bloc-Thyreoidektomie mit zentraler und

Gezielt nach Hypothyreose fahnden

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„Subklinische“ Hypothyreose ist eigentlich eine irreführende Bezeichnung: Viele der Patienten mit erhöhtem TSH-Wert und noch normalen peripheren Schilddrüsenhormonwerten zeigen bereits eindeutige Symptome einer Organunterfunktion.

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Schwangerschaft und Schilddrüse

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Rezente Studien unterstreichen den Zusammenhang zwischen Reproduktion und Schilddrüse. Die Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen betrifft sowohl Mutter als auch Fetus. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Balance zwischen effektiver Therapie und Beeinträchtigung des Kindes sollten daher im Vordergrund stehen. In einem Gespräch stellt Prim. Univ.-Doz. Dr. Thomas Leitha das neue Konsenspapier der Fachgruppe Nuklearmedizin vor.

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Nuklearmedizin: Krebs gezielter aufspüren

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Die Nuklearmedizin hat eine wichtige Bedeutung sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie von Tumoren. Spezialisten präsentierten neueste Erkenntnisse sowie einen Konsensus für die Therapie von Schilddrüsentumoren.

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Schilddrüsen-Erkrankungen (DFP-Literaturstudium)

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Erkrankungen der Schilddrüse weisen unterschiedliche klinische Erscheinungsbilder auf. Vor allem Schilddrüsenkarzinome zeigen nicht immer eine typische Symptomatik.

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Die drei Säulen der Schilddrüsendiagnostik

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Die Wirkungen der Schilddrüsenhormone sind mannigfaltig – so führen sie zu einem Abbau von Kohlehydraten, Speicherfett und Cholesterin und beeinflussen den Knochenumbau. Aber auch die Wirkungen im ZNS und die Beeinflussung der neuromuskulären Übertragung sowie die positive Beeinflussung des Wärmestoffwechsels sind Wirkungen der Schilddrüsenhormone. Die drei diagnostischen Säulen in der Diagnostik von Schilddrüsenerkrankungen sind Labor, Sonographie und Szintigramm.

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Schilddrüsenkarzinom

Schilddrüsen-Operation, Foto: Rotka
Eine steigende Inzidenz bei einer sinkenden Mortalität bescheinigen Epidemiologen dem Schilddrüsenkarzinom. Dank Jodsupplementation über das Speisesalz sind die besonders aggressiven Formen wie das anaplastische oder das medulläre Schilddrüsenkarzinom sehr selten geworden. Die anderen Karzinomtypen können mit Chirurgie, Strahlenbehandlung und Hormontherapie meist geheilt werden, wobei eine erhöhte Rezidivgefahr zeitlebens bestehen bleibt. Die Diagnose des Schilddrüsenkarzinoms ist meist ein Zufallsbefund. Umso wichtiger ist, dass die Schilddrüse bei jeder Gelegenheit palpiert wird.

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Magnesiummangel: Gefahr für die Schilddrüse

spurenelemente, ernährung, nahrung
Im klinischen Alltag erhält Magnesium kaum Aufmerksamkeit, häufig wird es erst gar nicht bestimmt. Dabei mehren sich die Hinweise, dass ein Mangel verschiedene Stoffwechselerkrankungen negativ beeinflusst.

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Die Schilddrüse in der Schwangerschaft

Foto: Bilderbox
Hypo- und Hyperthyreosen haben nicht nur einen negativen Einfluss auf die weibliche Fertilität, sondern können auch in der Schwangerschaft negative Auswirkungen auf Mutter und Kind haben. Manche dieser Funktionsstörungen sind klinisch nicht immer einfach von den Effekten der Hormonumstellung zu unterscheiden, die Befindlichkeit der Frauen wird jedoch durch die richtige Therapie der vorliegenden Schilddrüsenerkrankung deutlich gesteigert.

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Kein Schmelzkäse bei Hyperphosphatämie

Foto: Bilderbox
Es ist das wichtigste Anion im intrazellulären Stoffwechsel und wesentlicher Bestandteil zahlreicher Enzyme und Zellbausteine: Ein Mangel oder Überschuss an Phosphat kann nicht nur Auswirkungen auf den Knochen haben, sondern zu multiplen Organdysfunktionen führen. Welche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Störungen des Phosphatstoffwechsels? Darüber wurde bei den Grazer Fortbildungstagen diskutiert.

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