Ärzteanwalt

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Niederösterreichische Ärzte können seit Kurzem kostenlose Hilfe in Rechtsfragen in Anspruch nehmen. Der von der Landesärztekammer eingesetzte Experte soll der erste Anspechpartner bei Patientenbeschwerden, Angriffen durch Medien oder Streitigkeiten mit den Sozialversicherungsträgern sein. Angestellte Ärzte können sich aber auch mit individuellen arbeitsrechtlichen Problemen, Mobbing und rechtlichen Problemen rund um die geplante eigene Niederlassung an den Ärzteanwalt wenden.

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Ab 2010 bleiben 13 % des Gewinnes steuerfrei

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Die Steuerreform 2009 beginnt für alle Selbstständigen im nächsten Jahr nochmals zu wirken: Ab 2010 bleiben bis zu 13 % des Unternehmensgewinnes steuerfrei! Dies bewirkt die Änderung beim bisherigen Zehn-Prozent-Freibetrag für investierte Gewinne, den es seit 2007 gibt.

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Vom Arzt zum Manager

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Als eine der grundlegenden Voraussetzungen, Management-Aufgaben zu erfüllen, gilt es, sich selbst Herausforderungen zu suchen und sich diesen zu stellen. Neben der für Ärzte unabdingbaren fachlichen Weiterentwicklung dürfen Manager niemals die persönlicheWeiterentwicklung vernachlässigen: Wer sich Herausforderungen stellt, der bleibt für seine Mitarbeiter glaubwürdig.

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Medizin und Management: Die sieben Todsünden

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Wenn Sie von den hier vorgestellten sieben Todsünden ruhigen Gewissens zumindest fünf streichen können, dann dürfen wir Ihnen gratulieren – Sie haben die besten Voraussetzungen dafür, um Medizin und Management auf ideale Weise zu vereinen.

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Fehlermanagement: Den Umgang mit Fehlern lernen

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Menschliches Versagen, Überforderung, zu hoher Leistungsdruck – im Gesundheitswesen sollen Fehler nicht länger unter den Tisch gekehrt werden: Österreichweit haben Krankenhäuser und Kliniken mit der Implementierung von Fehlermeldesystemen begonnen. Es ist der Anfang einer neuen Fehlerkultur.

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In Balance mit richtigem Selbstmanagement

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Klinische Routine, Personalführung, Aus- und Fortbildung sowie Lehre und Forschung: die Prioritätenliste für Ärzte als Manager scheint oft unbewältigbar. Doch gutes Selbstmanagement lässt sich schon mit einfachen Rezepten erlangen.

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Mit dem Fokus auf das Wesentliche zum Erfolg

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Chefsache bleibt Chefsache, aber der Chef muss trotzdem nicht alles selbst erledigen. Die Kunst zu delegieren ist die Voraussetzung dafür, sich auf die Kernbereiche seiner Tätigkeit konzentrieren zu können.

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Urlaubsvertretung: Pack das Ordinationsschild ein!

Foto: Bilderbox
Gas, Wasser, Ofen abdrehen – zu der Standard-Checkliste aller urlaubshungrigen Österreicher gesellt sich für Sie als Arzt heuer eine weitere Pflichtaufgabe: Wenn die Ordination auch während Ihrer Abwesenheit offen bleibt, müssen die Patienten über die Urlaubsvertretung informiert werden. Andernfalls könnte es für Sie nämlich bei einem Behandlungsfehler des Vertreters ein böses Erwachen bei der Rückkehr aus dem Traumurlaub geben: Sie haften!

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Interdisziplinär arbeiten und mehr erreichen

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Bei der Tätigkeit im Spital wird deutlich: Die gemeinsame Grundlage von Medizin & Management ist die Tatsache, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. CliniCum begleitete einen Tag lang den Linzer Primarius Dr. Peter Waldenberger.

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Ziele bestimmen den Weg

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Zielvereinbarungen gelten als gefürchtetes Management-Instrument, weil sie die Möglichkeit des Scheiterns beinhalten. Richtig gesteckt bergen Ziele jedoch ein enormes Motivationspotenzial für sich selbst und die Mitarbeiter.

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Der ideale Arzt & Manager

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Gute Ärzte und Manager zeichnen sich in den Augen anderer vor allem durch ihre emotionale Seite aus; selbst sehen sich ärztliche Führungskräfte als Kommunikatoren und Teamarbeiter.

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Mit Emotionen umgehen

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Eine gute Führungskraft lässt sich nicht durch die eigene Emotionalität einschränken – sie verzichtet aber dennoch nicht auf die wichtigen Emotionsinformationen von sich an sich selbst.

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Finanzämter verlangen Daten aus Ordi-EDV

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Die Betriebsprüfungen der Finanzämter sind lange Zeit nach einem eingefahrenen Schema abgelaufen. Jetzt scheint sich eine Änderung anzubahnen, da die Prüfer zunehmend die Herausgabe bisher rein intern geführter Daten begehren.

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Steuerproblem rund ums Auto

Foto: Bilderbox
Bei jeder „Visite“ der Finanz ist das Auto ein fixer Bestandteil des behördlichen Interesses. Bei Autos ist durch Medienberichte und Werbung ein hoher Wissensstand gegeben; daher kann man auf diesem Sektor der Finanz nur schwer etwas vormachen.

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Knurren mit Maß

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Wer ständig an seinen Mitarbeitern herumnörgelt, ruiniert sehr rasch das Klima in seiner Praxis. Chefs mit Biss werden geschätzt, Beißer hingegen aber nicht.

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Erfolgsfaktor Arzt-Assistentin

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Der Erfolg in der modernen Praxis hängt auch wesentlich von Qualifikation und Effizienz des Praxisteams ab – und hier ist längst nicht mehr nur die fachliche Qualifikation gefragt, auch der professionelle Umgang mit dem Patienten, das Auftreten und die Wirkung auf das Gegenüber gewinnen immer mehr an Bedeutung.

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Die Patienten müssen begeistert sein

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Ärzte können sich gegenüber Mitbewerbern behaupten, wenn sie ihre Patienten nicht nur zufrieden stellen, sondern sie begeistern. Viktoria Hausegger, Geschäftsführerin der Agentur „mehr.wert. für Ärzte und Apotheker“: „Einfühlsame Mitarbeiter machen Patienten zu begeisterten Empfehlern.“ Notwendig sind dafür vorbildliche Vorgesetzte und auch motivierte Mitarbeiter, die ihre Begeisterung an den Patienten weitergeben.

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Als Partner die Compliance fördern

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Auf vielen Schreibtischen befinden sich – meist unbewusst – aufgebaute Schutzwälle zwischen Arzt und Patient. Dabei handelt es sich um Bilder der Familie, Aufbewahrungsbehälter für Schreibtischutensilien, Ablagekisterl, Blutdruckmessgeräte oder Zeitschriftenstapel, die eine gute Kommunikation behindern können.

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Kommunikation ist keine Nebensache

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Im sensiblen Umfeld der Arztpraxis ist eine hohe Qualität der Kommunikation ein entscheidendes Erfolgskriterium. Die Erwartungen der Patienten haben sich in den letzten Jahren stark verändert und damit das Bild des Arztes. Viktoria Hausegger, Geschäftsführerin der Agentur Mehrwertmarketing: „Der Arzt von heute wird als Gesundheitsberater angesehen, als Partner, wenn es darum geht, die eigene Gesundheit zu erhalten.

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Marketing: Visionen für die Praxis

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Jede Ordination braucht eine Strategie für den eigenen Aufritt. Diese kann völlig individuell gestaltet sein, muss dann aber auch konsequent durchgezogen werden.

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Mit neuen Ideen Konflikte vermeiden

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Service ist ein stark unterschätzter Faktor für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens Arztpraxis. Eine unfreundliche Stimme, ein unaufmerksamer Mitarbeiter, eine fehlende Hilfestellung – und der Patient kommt nicht mehr in diese Arztpraxis.

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Mitarbeitergespräch richtig führen

Foto: Bilderbox - E. Wodicka
Ein ganz wesentlicher Teil der innerbetrieblichen Kommunikation – und gleichzeitig ein sehr wertvolles und wichtiges Führungsinstrument – sind Mitarbeitergespräche. Viktoria Hausegger, Geschäftsführerin der Agentur Mehrwertmarketing: „Deshalb ist es wichtig, das Mitarbeitergespräche als wertvolles Instrument zur Personalführung zu nutzen.“

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Die richtige Auswahl der Mitarbeiter

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Im Praxisteam auf die richtigen Mitarbeiter setzen zu können ist ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen Arztpraxis. Deshalb ist die professionelle Auswahl entscheidend, dadurch kann man später Zeit, eine Menge Konflikte und finanzielle Mittel sparen.“

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Patienten wie Gäste behandeln

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Täglich neue Gäste, andere kommen zu wiederholtem Mal, jeder hat seine Wünsche, will entsprechend behandelt und untergebracht werden. Parallelen zwischen einem Hoteldirektor und einem niedergelassenen Arzt lassen sich ziehen – mit allen daraus potenziell resultierenden Erkenntnissen. Die Möglichkeit, die eigene Praxis bewusst zu positionieren, hat nahezu jeder unter Zuhilfenahme von ein paar Kunstgriffen. Einer Tatsache allerdings sollte man sich bewusst sein: Es kostet schon seine Zeit.

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Privatleistungen

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Betriebswirtschaftliches Wachstum ist nicht mehr durch eine steigende Patientenzahl möglich, sondern muss durch einen erhöhten Umsatz pro Patienten erwirtschaftet werden. Dies gelingt nur mit dem vermehrten Einsatz von gesundheitlichen Dienstleistungen, die außerhalb der Kassenleistungen nachgefragt werden.


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Gestaltung des Warteraums

Foto: Bilderbox - E. Wodicka
Die Atmosphäre einer Ordination hängt bekanntermaßen von vielen einzelnen Faktoren ab. Natürlich kommt dem Warteraum dabei ein zentraler Stellenwert zu. Ein Patient hält sich im Vorzimmer in der Regel länger auf als in den Behandlungsräumen. Auch in Zeiten sinkender Umsätze lohnen sich oft hohe Investitionen in einen neuen Warteraum. Vor allem dann, wenn auch zusätzliche oder neue Zielgruppen angesprochen werden wollen und der Arzt seinen Patienten nach 20 oder 25 Jahren gemeinsamer Entwicklung alte Frische und Dynamik signalisieren will.

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Ärztlicher Rat am Telefon

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Wenn man seinen Arzt in Notfällen telefonisch um Rat fragen kann, erhöht dies die Bindung an die Ordination. Es gelingt dem Arzt, die oft schon verloren gegangene Position des Hausarztes zu besetzen und zu festigen.

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Was passiert im Vorzimmer?

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Ordinationschefs neigen dazu, sich nicht um die Abläufe in ihrem Vorzimmer zu kümmern. Doch es ist ratsam, bei Patientengesprächen auch ein kurzes Feedback über Ordination und ihre Mitarbeiter einzuholen. Die Patienten freuen sich, wenn man sich für ihre Meinung interessiert. Dass dies nicht zu plump und direkt erfolgen darf, versteht sich von selbst. Aber die Fragen, „ob man lange habe warten müssen“ und ob „das jüngste Rezept rasch ausgefolgt worden sei“, bringen das Gespräch in die richtige Richtung. Noch ergiebiger ist eine schriftliche Patientenbefragung.

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Ordinationskleidung

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Falls mehrere Mitarbeiter in der Ordination arbeiten, lohnt es sich auf alle Fälle, auf ein einheitliches Erscheinungsbild zu achten.
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Mit Hausbesuchen Pluspunkte für die Praxis sammeln

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Im Vergleich zum Aufwand bringen Hausbesuche finanziell zwar nicht viel. Allerdings sind Visiten eine unübertroffene Art, sich eine treue Stammklientel zu schaffen. Die erfolgreichsten Allgemeinmediziner mit den stabilsten Umsätzen sind meist jene, die viele Hausbesuche machen. Sie repräsentieren dadurch für viele Patienten das Idealbild des Arztes, der sich sinnbildlich durch Sturm und Wind zu seinen kranken Patienten durchkämpft. Selbst wenn die Umstände heutzutage etwas weniger dramatisch sind, ist der Imagegewinn durch Hausbesuche enorm.

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Positive Mundpropaganda für die Praxis verstärken

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Restaurants und Bars leben von Mundpropaganda. Und niedergelassene Ärzte auch. Patientenumfragen zeigen, dass in Ballungszentren neben der Ordinationslage eine persönliche Empfehlung der häufigste Grund war, eine Ordination aufzusuchen. 70 bis 80 Prozent der Patienten kommen aufgrund von anderen Patientenempfehlungen. Bei einem derart hohen Prozentsatz ist es nur natürlich, alle Hebel zu ziehen, damit die bestehende Patientenschaft mit großer Begeisterung über Ihre Ordination spricht.

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Erinnerungsmemos für Patienten

Foto: BilderBox – Erwin Wodicka
Patienten sind immer wieder für direkte Ansprache außerhalb der Ordination dankbar. In der Regel scheitert die individuelle Kommunikation aber am Aufwand. Dabei bietet die Computertechnik erhebliche Erleichterungen. Viele Büroprogramme erlauben heute die Eingabe von Daten, um rechtzeitig an bestimmte Fristen erinnert zu werden. So können über Jahre hinaus Informationen gespeichert werden, die dem Arzt einen rechtzeitigen Kontakt mit seinen Patienten erlauben. Der Effekt derartiger Bemühungen ist durchschlagend.

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Erfolgreiches Marketing für die Arztpraxis, Viktoria Hausegger, Springer Wien New York 2